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In Kooperation mit der Firma SCHÜNKE GMBH hat das Ingenieurbüro Panthel einen völlig neuartigen, aufklappbaren Ring-Ratschenschlüssel entwickelt und zum Patent angemeldet.


Mit diesem Ratschenschlüssel ist es nunmehr möglich, auch geschlossene Rohrleitungen zu montieren, was bisher nur mit Maulschlüssel oder Rohrzange möglich war.

Zu diesem Zweck kann der Ratschenkopf aufgeklappt und über das Rohr oder die Verschraubung gesetzt werden.


Danach wird der Kopf wieder geschlossen und verriegelt. Nun kann mit diesem Ratschenschlüssel wie mit einem gewöhnlichen die Verschraubung angezogen oder aber gelöst werden, da der Schlüssel zwischen Rechts- und Linkslauf umgeschaltet werden kann.


Aufgrund eines speziellen Verriegelungsmechanismus ist eine ganz normale Kraftübertragung gewährleistet.






Deutsche Spitzentechnologie soll schon in naher Zukunft die umweltgerechte Erschließung von Rohstoffen in der Tiefsee ermöglichen. Die Bundesregierung hat hierzu jetzt das Förderprojekt "Go Subsea" des Bundeswirtschaftsmini-steriums genehmigt.

Eine deutsche Firmengruppe hat sich unter dem Projektnamen ISUP formiert, um im Bereich der Unterwasser-Erdöl-/Erdgas-Produktionssysteme auf der Basis innovativer Ansätze neue Lösungsideen zu entwickeln und zur Produktreife zu bringen.

Die Entwicklung wird als Verbundprojekt seit Ende 2006 vom BMWi gefördert. Verbundpartner sind die Firmen Wirth, Bornemann, IMPaC und das Institut IPR der TH Karlsruhe.

                             


ISUP steht für Integrated Systems for Underwater Production of Hydro-carbons. Ziel ist die Entwicklung von innovativen und zukunftssicheren Komponenten und Teilsystemen für Aufbau und Betrieb von Unterwasser-Produktionsanlagen in schwer zugänglichem Wasser, z. B. weil Eis bedeckt oder sehr tief - die Minimalhürde liegt bei 2.000m Wassertiefe.

Der Anteil der Firma Wirth als Teilvorhaben "SubseaWork" im Verbundprojekt ISUP umfasst die Entwicklung von Geräten und Anlageteilen eines Unterwasser - Öl & Gas - Fördersystems im Rahmen der Initiative "Go Subsea".


ISUP-Szenario (Quelle: Wirth, mit freundlicher Genehmigung)

Das Ingenieurbüro Panthel (IBP) beschäftigt sich im Rahmen dieses Verbundprojektes als Unterauftragnehmer der Firma Wirth mit der Entwicklung und Auslegung des Manipulatorarmes (siehe Szenario oben).
Er wird von der Mitte des Drehkranzes bis zum Greifer eine Gesamtauslegung von 8m haben und zur Montage der Plattform sowie zum Handling der auf der Plattform zu positionierenden Aggregate genutzt werden.


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